13

 

 

Was die anderen für ein böses Omen hielten, nahm ich als ermutigendes Zeichen für die Zukunft: alle sieben Monde Kregens standen am Nachthimmel, als Viridia zu uns sprach.

»Verachtet die Kraft der Frauen nicht«, sagte Viridia. »Meine kampferprobten Mädchen haben die gesamte Mannschaft dieses königlichen Schwertschiffs niedergemacht – das Schiff gehört jetzt uns!«

Ich konnte Viridia nicht deutlich erkennen, denn eine Varter stand dazwischen, so daß ich nur ab und zu einen Blick auf sie werfen konnte, wenn sie gestikulierend hin und her ging. Dennoch erkannte ich in ihr die auffällig bunt gekleidete barbarische Gestalt auf dem Achterdeck des Schwertschiffs, das die Dram Constant kurz vor dem Auflaufen bedrängt hatte, auf dem der geheimnisvolle Bogenschütze mit den blauen Pfeilfedern stand.

Die Mädchen hatten die Mannschaft unseres Schwertschiffs verführt, ihr vergifteten Wein vorgesetzt und dann sämtliche Männer zu den Eisgletschern Sicces geschickt. Für mich lag das psychologische Meisterstück in der Tatsache, daß Viridia uns den Kopf des Peitschendeldars vorgeführt hatte, des Mannes, der bisher die Ursache unseres täglichen Leidens gewesen war.

Jetzt waren wir Mitglieder der Piratenbande Viridias. Viridia war eine wilde, kräftige, unberechenbare Frau, die sich immer – oder fast immer, wie Sie hören werden – gut in der Gewalt hatte. Sie wußte, was sie wollte, sie wußte, was sie tun mußte, um das Gewünschte zu erhalten, und sie tat das Erforderliche, und wenn dabei Blut fließen mußte, so war das der Preis, den sie zu zahlen bereit war.

Die Piraten hatten sich auf den Inseln eingenistet, weil hier starker Schiffsverkehr herrschte. Durch dieses Gebiet ging der Handelsverkehr Pandahems und Lohs – in alle Himmelsrichtungen. Viele Konvois versuchten die Zone zu umschiffen, wie es auch der Hoboling Tolly mit Bedauern vermerkt hatte. Aber schließlich waren Städte und Länder zu versorgen – und so gab es immer wieder Schiffe in dieser Gegend. Viridia war nur eine von vielen Piratenanführern, und sie war nicht die einzige Frau in dieser Stellung.

Die Piraten setzten keine Rudersklaven ein. »Wir nehmen keine Passagiere mit«, informierte uns Viridia. Hinter ihr standen vier riesige Männer. Sie schienen praktisch aus Muskeln und Sehnen zu bestehen, hatten Stiernacken und vorstehende Köpfe, so daß sie einem Gegner mit den beiden mächtigen Hörnern auf ihrer Stirn mühelos die Augen ausstechen konnten. Sie hatten zwei Arme und zwei Beine, massige, kräftige Glieder, und ihre Torsos waren erkennbar menschlichen Ursprungs. Sie trugen die farbenfrohe Kleidung der Piraten, dazu Kurzschwerter schwersten Kalibers, wie man sie normalerweise nicht bei Piraten findet. Auch hingen Rapiere und Dolche an ihren Gürteln.

Es handelte sich um Womoxes. Wie schon erwähnt, gibt es auf Kregen unzählige Rassen und Völkerstämme, und ich versuche Ihnen eine Vorstellung von den verschiedenen Typen zu vermitteln, sobald sie in meinem Bericht eine Rolle spielen, denn sonst verlören sie rasch die Übersicht, so vielfältig sind ihre Formen. Mit den Womoxes hatte ich noch nichts zu tun gehabt. Sie kommen von einer der Inseln vor der vallianischen Küste. Sie sind ein wildes, unabhängiges, nicht übermäßig einfallsreiches Volk und neigen dazu, ihre Auseinandersetzungen mit den Hörnern auszutragen. Trotz allem hatten sie – zumindest für mich – nichts Grobschlächtiges.

Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, daß sich die vielen verschiedenen Rassen und Volksgruppen auf Kregen meiner Meinung nach nicht wie bei uns durch natürliche Entwicklung auf dieser herrlichen Welt verteilt haben. Ich glaube, daß die kregischen Rassen künstlich gezüchtet und planmäßig in ihren Lebensräumen angesiedelt wurden. Wenn dies ein Experiment der Herren der Sterne war, wie ich fast annehmen möchte, dann muß ich wirklich noch erheblich mehr über ihre geheimnisvollen Ziele erfahren, als mir bisher klargeworden ist. Ich glaube indes nicht, daß die Savanti an diesen Versuchen mit verschiedenen kregischen intelligenten Lebensformen beteiligt sind; ihre Aufgabe scheint mir eher eine Einflußnahme auf das Miteinander aller Völker zu sein.

Es hat in meinem Leben viel Gutes und viel Schlechtes gegeben, und in meiner jetzigen Lage blieb mir gar nichts anderes übrig, als den Piraten auf einem Schwertschiff zu spielen, das sich zwischen den Hoboling-Inseln herumtrieb. Wir brachten viele pandahemische und lohische Schiffe auf. So leid mir unsere Opfer taten – ich folgte der Devise, daß ich von den pandahemischen Nationen bis auf die Tomboramer keine als befreundet ansehen konnte – und selbst in diesem Land konnte ich wirkliche Freundschaft nur von Pando und Bormark erwarten. Ich machte mir Gedanken darüber, wie der Junge mit den Staatsgeschäften seines Herzogtums fertig wurde, und hoffte, daß Tilda und Inch in der Lage waren, seine natürliche Kampflust zu zähmen. Das Kriegführen ist kein Spiel.

Die pandahemischen Nationen, die sich ständig in den Haaren lagen, wurden nur zum Teil durch wirtschaftliche Gegensätze angetrieben, weit öfter vom Ehrgeiz ihrer Könige, die über ganz Pandahem herrschen wollten. Dabei stand ihnen das Beispiel Vallias vor Augen. Vallia mochte mit einer pandahemischen Nation einen Freundschaftspakt schließen – garantiert ignorierte ein anderes Land diese Vereinbarung und überfiel vallianische Schiffe, woraufhin Vallia schnell die Geduld mit ganz Pandahem verlor.

Von Anfang an entschloß ich mich, etwas gegen das brutale Abschlachten von Gefangenen zu unternehmen, das bei den Piraten üblich war.

»Du wirfst Geld fort!« sagte ich zu Viridia. Ich hatte die Hände in die Hüften gestemmt und stand unter ihr auf dem Deck des schönen walfargschen Argenters, den wir eben erbeutet hatten. Die verängstigten Gefangenen drängten sich vor dem Achterdeck zusammen. Ich trug einen Lendenschurz in der roten Farbe, die mir am Herzen liegt, dazu ein Rapier und einen erbeuteten Dolch. Viridia beugte sich über das Geländer des Achterdecks und starrte zu mir herab.

»Halt dein vorlautes Maul, Dray Prescot!«

Sie kannte also meinen Namen. Ich fand das seltsam, hatte sie doch sehr viele Neulinge in ihrer Bande. Ein seltsamer Ausdruck stand auf ihrem Gesicht. Sie war eine große, muskulöse Frau, die vorzüglich mit der Streitaxt umgehen konnte. Ich hatte sie immer für grob und rücksichtslos gehalten, für eine Frau, die wenig auf ihre Kleidung und ihre Zunge achtete. Doch jetzt betrachtete ich sie irgendwie mit anderen Augen.

»Hör zu, Viridia. Du willst die armen Leute umbringen und den Argenter verbrennen. Wie dumm von dir!«

Die Piraten sahen sich schockiert an. Ich deutete auf sie.

»Dadurch beraubst du deine Kampfgefährten um ihren wohlverdienten Anteil an der Prise!«

Viridias Gesicht rötete sich vor Zorn. »Achte auf deine Worte, Prescot! Ich bin Viridia!«

»Was soll's! Und du betrügst deine Kameraden!«

Viridia hob die Hand, um ihren Womox-Leibwächter zurückzuhalten, der sich am liebsten auf mich gestürzt hätte.

»Sag mir, was du meinst, ehe du stirbst, Rast!«

»Wenn ich ein Rast bin, was bist du dann, Viridia? Schick das Schiff in einen Hafen, verkaufe es für gute Silberdhems, fordere Lösegeld für diese Leute. Sie bringen Bargeld! Begreifst du das nicht, Viridia?«

Einige Männer um mich nickten, begannen etwas zu rufen; sie spürten bereits das Geld in den Händen. Besonders laut äußerte sich Valka, mein Ruderkamerad aus Vallia.

»Ruhe!« rief Viridia. Seitdem sie sich zur Piratenanführerin hochgekämpft hatte, war ihr kein Widerstand mehr entgegengesetzt worden. Diese Erfahrung war völlig neu für sie. Sie runzelte nachdenklich die Stirn.

Viridia, die frei und ungebunden war, absolute Herrscherin über ihre Schwertschiffe, starrte auf mich herab, und ihre Handknöchel wurden weiß, als sie die Reling des Achterdecks umfaßte. Gleich würde sie den Befehl geben, mich niederzustrecken und über Bord zu werfen. Natürlich würde ich mich wehren, doch der Kampf konnte mir nichts mehr nützen. Ich mußte vorsichtiger taktieren.

Ich hatte den Eindruck, daß Valka und einige andere auf meiner Seite kämpfen würden.

»Warum widersetzt du dich mir, Dray Prescot?«

»Weil ich weiß, daß ich recht habe und du unrecht!«

In ihrem gebräunten Gesicht zuckte ein Muskel. »Es gefällt mir nicht, wie du ...«

»Willst du Geld für diesen Argenter und die Gefangenen – oder willst du einen Haufen Leichen und einen Haufen Asche, Viridia?«

»Dray Prescot hat recht!« brüllte Valka.

Die Spannung des Augenblicks äußerte sich in den harten Gesichtern der Männer, in der Art und Weise, wie die Chuliks ihre Hauer leckten, wie die Ochs ihre vier Vordergliedmaßen rangen, wie sich die Fristles nervös über das Fell strichen. Viridia blickte auf uns herab, und wer konnte sagen, wie sie entscheiden würde – für oder gegen uns?

Sie war eine kräftige, um nicht zu sagen stämmige Frau, doch gewann ich aus ihrer Haltung und dem Fall ihrer unmöglich bunten Kleidung den Eindruck, daß sie einen Panzer trug, daß die Roben und Umhänge eine absichtliche Verkleidung darstellten. Sie zog halb ihr Rapier und schob es wieder in die Scheide zurück – eine Bewegung, die von den Womoxes automatisch nachgeahmt wurde –, legte die Hand an den Mund, der groß und breit war, und bedachte das Problem, das ich in ihr geordnetes Piratenleben getragen hatte.

»Und wer soll die Gefangenen abliefern und das Lösegeld kassieren? Vielleicht du, Prescot? Würden wir dich je wiedersehen?«

»Ja, wer?« riefen die Männer, von ihrem Argument überzeugt.

»Zählt die Ehre nichts auf den Hoboling-Inseln?« rief ich zurück.

Als diese Frage erklang, begannen die Männer zu murren, und Viridia errötete; doch sie wußte so gut wie ich, daß Piratenehre nicht besonders hoch im Kurs stand. Ich fuhr hastig fort: »Du solltest jemanden schicken, dem du vertraust – wenn du mir schon nicht vertraust!« Wie um die Diskussion abzuschließen, breitete ich die Arme aus. »Ich will nur das Geld haben, das mir und meinen Kameraden zusteht, mehr nicht.«

Als Ergebnis meines Einschreitens verzichtete Viridia darauf, die Gefangenen zu töten, und ließ sie mit dem Argenter nach Walfarg schicken, um ein Lösegeld zu erpressen. Wir trieben uns eine Zeitlang nervös und unbehaglich vor der Küste herum, während Viridias Leutnant das Geschäftliche erledigte. Aber als er schließlich zurückkehrte und sich aus den Leinenbeuteln ein breiter Strom lohischer Goldstücke auf das Deck ergoß, gab es ein begeistertes Gebrüll. Sogar Viridia freute sich.

Sie rief mich in ihre prunkvolle Achterkabine. Zhantilpelze lagen über den Sitzen, überall lehnten Waffen an den Wänden, Kleidungsstücke bedeckten den Boden, und Toilettenartikel begruben einen Tisch unter sich. Sie musterte mich mit einem Ausdruck, den ich vergeblich zu ergründen versuchte.

Viridias Leutnant, der neben ihr stand, betrachtete mich mit offenem Widerwillen.

Er hieß Strom Erclan, ein grober Klotz, dem jedoch noch Überreste vergangener Kultur und Bildung anhafteten. »Strom« ist ein kregischer Titel, der am ehesten dem irdischen »Graf« entspricht. Er hatte es gern, wenn ihn die Männer so anredeten, was ich für eine harmlose Marotte gehalten hatte; aber als ich mir die beiden nun ansah, erkannte ich, daß auch Viridia daran gelegen war, einen »vornehmen« Adjutanten zu haben. Sie entschied über Leben und Tod ihrer Mannschaften. Sie sah sich vielleicht als eine der sagenhaften Königinnen des Schmerzes, die aus der Geschichte Lohs bekannt sind. Ich dachte an Königin Lilah von Hiclantung, die einmal eine Königin des Schmerzes gewesen war – und seufzte, als ich die beiden Frauen verglich. Arme Viridia.

»Du wirst etwas zu groß für deine Stiefel, Prescot«, sagte Strom Erclan.

Ich blickte nach unten. Natürlich war ich barfuß.

Erclan fauchte mich wie ein Leem an: »Unverschämter Cramph!«

»Wie ich höre, wolltest du mich sprechen«, sagte ich zu Viridia. »Läßt du es zu, daß sich ein Kleesh in deiner eigenen Kabine so etwas herausnimmt?«

Ehe Viridia antworten konnte, fuhr Erclans Rapier aus der Scheide, und er sprang um den Tisch herum auf mich zu. Ich zog ebenfalls, parierte und setzte ihm meine Klinge an den Hals.

Ich starrte ihm in die Augen. Fast hätte ich die Beherrschung verloren und ihn getötet.

»Kleesh, habe ich gesagt, Strom! Willst du auf der Stelle sterben?«

»Halt ein, du Dummkopf!« rief Viridia. »Wenn du ihn tötest, verläßt du diese Kabine nur als Leiche!«

Dann sah ich durch einen Durchgang die Gestalt eines Womox, der einen Bogen spannte und einen Pfeil auf mich gerichtet hatte.

Ich ließ meine Klinge zur Seite zucken und versetzte Erclan mit der Linken einen Schlag ins Gesicht. Er stürzte aufschreiend in eine Ecke, wo er sein Gesicht in eine Schale mit einer übelriechenden Salbe steckte, die Viridia aus unerfindlichen Gründen zu irgendeiner Körperpflege verwendete.

In diesem Augenblick überraschte mich Viridia – sie lachte.

»Ach, Strom Erclan, du Onker! Laß mich ein paar Murs lang mit dem wilden Mann allein.«

Erclan war ganz und gar nicht glücklich über den plötzlichen Stimmungswechsel seiner Herrin. Mit verschmiertem Gesicht zog er sich zurück, wobei er mich bösartig von der Seite musterte. Viridia hob die linke Hand, und der Schatten des Womox senkte den Bogen und trat zurück.

»Versuch nicht mit mir zu spielen, Viridia«, sagte ich. »Ich habe schon größere Burschen als Strom fertiggemacht. Wenn du keinen besseren hast, vergiß ihn lieber. Und der gehörnte Womox da hinten – den schlage ich nieder, ehe sein langsamer Geist begreift, was überhaupt geschieht.«

Sie biß sich auf die Lippen. Als perfekte Piratenanführerin hätte sie jetzt mit dem Finger schnipsen müssen, damit ich meine Prahlerei beweisen konnte.

Aber sie sagte nur: »Ich glaube, ich werde dich eines Tages doch töten müssen, Dray Prescot.«

»Aber zunächst wolltest du mich um etwas bitten.«

»Nicht bitten!« fuhr sie auf. »Ich habe dir befohlen, dich bei mir zu melden, damit ich dir sagen kann, du sollst das Kommando über die Varters übernehmen. Valka hat mir berichtet, daß du dich mit dieser Waffe auskennst.«

Ich nickte, ohne zu antworten.

»Nun, Dray Prescot?« Sie war überrascht und verwundert. »Willst du mir nicht danken?«

»Wofür? Für die undankbare Aufgabe, deine dummen Mannschaften an den Varters zu drillen?«

Sie atmete schwer, doch wieder hatte ich den Eindruck, als sei sie durch einen Brustpanzer eingeschnürt. »Nimm dich in acht, Mann! Viridia ist überall auf den Inseln bekannt. Meine Schwertschiffe schlagen zu, brandschatzen, versenken – wir sind überall gefürchtet, wo es Argenter gibt ...«

»Ach ja. Und ihr rammt und ihr entert. Ich habe deine Katapulte und Varters im Kampf erlebt. Hoffnungslos! Wenn ich deine Calsanys ausbilden soll, verlange ich absoluten Gehorsam. Wer mir widerspricht, wird sofort niedergeschlagen. Ist das klar?«

Sie wollte etwas erwidern, wurde jedoch durch einen Fristle-Boten unterbrochen, der den Kopf durch den Türspalt steckte und mit schriller Stimme und bebenden Schnurrbarthaaren seine Nachricht verkündete.

»Die Venus liegt längsseits und sinkt!«

Ich habe den Namen Venus gewählt, weil der kregische Schiffsname unübersetzbar ist. Es handelte sich um das Schiff, auf dem der größte Teil von Viridias Mädchentruppe untergebracht war.

Wir alle rannten an Deck, und da lag die Venus, die bereits ziemlich vollgelaufen war.

Grazile Mädchengestalten kletterten an Bord von Viridias Flaggschiff, das Viridia Jikai genannt wurde – ein passender Name, wenn ich auch mit dem Begriff »Jikai« andere Werte und Erinnerungen verband.

Als sich die Aufregung gelegt hatte und die Venus gesunken war, begann Viridia mit ihren Ermittlungen. Ich hatte Zeit, Valka aufzusuchen. Er sah mir mit verschmitztem Lächeln entgegen, während er einen gefährlich aussehenden Enterhaken schärfte.

»Du hast mich da in eine verdammt mißliche Lage gebracht«, sagte ich. »Ich soll den Calsanys das Varterschießen beibringen! Na?«

Er lachte und schabte weiter. »Aber natürlich, Dray! Ich erfuhr so einiges über dich, als man dich an Bord der alten Nemo brachte.« Er blickte plötzlich auf. »Wie dem auch sei, jedenfalls kommen wir von den Ruderbänken, nicht wahr, Dom?«

Und damit hatte er recht!

Dray Prescot 04-Die Armada von Scorpio
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